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Blick vom Garten des Schenkel-Schoeller-Stifts auf das neue HausBlick aus Norden auf die Eingangssituation des neuen GebäudeensemblesGrundrisseDetailansicht der Fassade
Blick vom Garten des Schenkel-Schoeller-Stifts auf das neue Haus
Blick vom Garten des Schenkel-Schoeller-Stifts auf das neue HausBlick aus Norden auf die Eingangssituation des neuen GebäudeensemblesGrundrisseDetailansicht der Fassade

Wettbewerb

Für die Erweiterung des Schenkel-Schoeller-Stifts in Düren soll ein neues Haus mit 30 seniorengerechten Wohnungen entstehen.

Der Wettbewerbsbeitrag sieht drei Baukörper vor, die sich um einen Innenhof gruppieren. Die einzelnen Gebäudeabschnitte bieten neben einer offenen Laubengangerschließung Freiräume zum Verweilen und Treffen. Das Gesamtensemble ist als homogenes Bauwerk erkennbar, jedoch von allen Seiten – von außen, wie von innen kommend – immer wieder neu erlebbar. Das Entwurfskonzept nimmt aufgrund der Gesamtkonzeption ganz besonders Rücksicht auf die Empfindungen und Ansprüche der zukünftigen Bewohner, die bislang ihr Leben in einem großzügigen Umfeld mit Garten und eigener Privatsphäre gelebt haben.

Klinkerfassaden mit Kerndämmung und massivem Kern- und Innenmauerwerk, sowie die Anordnung von Trespa-Fassadenelementen im Bereich der Laubengänge spiegeln hohe Qualität und Nachhaltigkeit wieder. Aufgrund der massiven Ausführung des Wettbewerbsentwurfes sind schallschutztechnische Belange, insbesondere innerhalb des Bauwerkes, berücksichtigt.

Wettbewerbsbeitrag in Kooperation mit Georg Potschernik, Potschernik Architekten, Düren, 2016–2017