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Städtebauliche Situation und GebäudeprinzipOrtsbegehungReihung und Stapelung von Maisonetten und eingeschossigen WohnungenMultifunktionsraum mit unterschiedlichen NutzungsszenarienArbeitsmodell
Städtebauliche Situation und Gebäudeprinzip
Städtebauliche Situation und GebäudeprinzipOrtsbegehungReihung und Stapelung von Maisonetten und eingeschossigen WohnungenMultifunktionsraum mit unterschiedlichen NutzungsszenarienArbeitsmodell

Für ein Grundstück auf dem innerstädtischen Areal der ehemaligen Clouth Gummiwerke in Köln wurde für eine Baugruppe mit acht Parteien ein hybrides Gebäude konzipiert, welches Wohnen und Arbeiten in einer integrativen Hausgemeinschaft ermöglicht und mit einem quartierszugewandten Multifunktionsraum zugleich einen impulsgebenden Beitrag für das kulturelle Leben im neuen Stadtquartier leistet.

Das Gebäude bietet Wohnungsgrößen von 30 bis 120 qm mit individuellen Grundrisslösungen und Raumaufteilungen. Als flexible Gebäudestruktur konzipiert, können Wohneinheiten in zukünftigen Lebensphasen vergrößert oder auch Teilbereiche als eigenständige Wohnungen abgetrennt werden. Zugleich unterstreicht die Idee einer robusten und ressourcenschonenden Bauweise den Ansatz nachhaltiger Gebäudekonzeption.

Objektdaten

Auftraggeber: Planungsgemeinschaft
Konzeptentwicklung: 2013–2014
Geschossfläche: ca. 1050 m², 4 Vollgeschosse
Wohnfläche: 740 m²
Gemeinschafts- und Sondernutzfläche: 80 m²

Teilnahme am Vergabeverfahren für Grundstücke des Clouth-Quartiers an Baugruppen (moderne stadt Gesellschaft zur Förderung des Städtebaues und der Gemeindeentwicklung mbH und Haus der Architektur Köln), Köln, 2014.